Vereinzelte Brassen – Feedern im Februar 2017

Vergange Woche begleitete ich Mirco auf einen Ansitz am Abelitz-Moordorf-Kanal. Das Wetter war trüb und regnerisch. Aufgrund der Kälte der vergangenen Tage waren die meisten unserer Gewässer zugefroren.

Wir hatten Glück und konnten mittags eine eisfreie Stelle ausfindig machen. Dies schien auch den Blessühner zu gefallen, denn eine Gruppe von rund 40 Tieren planschte in unmittelbarer Nähe.

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Blässhühner auf der Lauer

Wir setzten jeweils zwei Feederruten aus, wobei Mirco noch zwei Köderfischruten anbot. Zum Feedern nutzen wir zwei verschiedene Mixe um herauszufinden, welcher eher zum Fisch führt. Ein Mix war ein eher süßlich, der andere herb.

Nach gut drei Stunden und drei zaghaften Anfassern ballerte es an einer Feederrute mit eher süßlichem Futter. Nach einen schnellen Anhieb befand sich Mirco im Drill mit einem Brassen. Dieser ca. 45 cm große Fisch biss auf zwei Maden am 14er Haken.

 

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Unser Brassen maß 45 cm

Bis zum Aufbruch um 17 Uhr tat sich dann nichts mehr an den Ruten.

Einen Tag später versuchten wir es noch einmal am selben Spot. Die Temperatur war auf 9° C gestiegen und das Eis war mittlerweile verschwunden. Bei wenig Wind sahen wir uns allerdings einem andauernden Nieselregen gegenüber. Zwei Schirme halfen uns und die Ausrüstung einigermaßen trocken zu halten. Dem Schwarm rastender Nilgänse auf dem gegnüberliegendem Land machte das Wetter wenig aus.

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Mirco wirft aus.

Der erste zaghafte Anfasser um 14 Uhr an meiner Feederrute entpuppte sich als Einzelfall. Erst ab 16 Uhr mehrten sich die Aktivitäten an den Feederspitzen und eine halbe Stunde später fand sich Mirco wieder im Drill mit einem Brassen. Nach der Landung hielt er ein schönes Exemplar von 48 cm in den Händen. Die Brasse biss auf ein Maiskorn, nachdem die Rute erst eine halbe Minute zuvor ausgebracht wurde.

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Mirco mit einer schönen 48er Brasse

Es folgten noch vereinzelte Anfasser doch ein weiterer Fang blieb aus. Mit Einbruch der Dämmerung um 17:30 Uhr bauten wir ab und machten uns auf den Heimweg.

Die meisten Aktivitäten hatten wir jeweils am späten Nachmittag. Auch an der Wasseroberfläche waren erst in diesen Stunden vereinzelt Blasen und Ringe von aufsteigenden Fischen zu erkennen.

Hier das Video, dass Mirco gedreht hat;

Bis dahin schöne Tage und Petri heil

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